Zeitgenossen

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Ab 5. Februar sind die beiden Künstler Eduard Diem und Philipp Heckmann in der Rearte Gallery zu Gast und präsentieren gemeinsam mit Abd A. Masoud ihre jüngsten Arbeiten.

Die Ausstellung „ZEITGENOSSEN“ wird von Herrn Prof. Gerhard Habarta (Internationales PhantastenMuseum, Wien) offiziell eröffnet.

 Eduard Diem ist seit fast 60 Jahren künstlerisch aktiv tätig. Er ist sowohl Maler wie Bildhauer.

Die Skulpturen, meist aus Bronze, zeigen Köpfe, Tiere, Menschen als Paar, Tänzer in ihrer Bewegung oder abstrakte Objekte, die der eigenen Fantasie Raum geben.

Der Reiz seiner Arbeiten liegt in der lebendigen Vielfalt all seiner Ausdrucksformen, rund, kantig, glatt und rau. Dadurch konnte Eduard Diem vermeiden, dass seine Arbeiten zum Firmenlogo mutieren. Sich nach einem Erfolg immer wieder selbst zu kopieren liegt ihm nicht. Ständig findet er neue Formen und Umsetzungsmöglichkeiten für seine Werke.

Die Arbeiten von Eduard Diem sind von Vielfalt und Wandel geprägt, seine Bilder von ungewöhnlicher Leuchtkraft.

 Philipp  Heckmann ist ein Bildermacher. In dem Sinn in dem manche Komponisten Liedermacher sind. Liedermacher sind keine Geräuschemacher von diffiziler, abstrakter Ästhetik sondern singen Geschichten, Balladen und Liebeslieder über das Leben, die Welt und ihre Ideen und Wünsche.

Und genau das macht Philipp Heckmann als Bildermacher.

Prof. Gerhard Habarta (Internationales PhantastenMuseum, Wien)

Der gebürtige Jordanier Abd A. Masoud findet seine Inspiration in alten Manuskripten und Karten. Auf Leinwand setzt er kalligrafische Sinntexte und vereint sie mit Ornamenten und Symbolen zu neuen Bildaussagen. In seiner als Gesamtkunstwerk zu bezeichnenden Rearte Gallery lädt er bereits seit über 5 Jahren Künstler zu gemeinsamen Ausstellungen ein und schafft damit einen anspruchsvollen Dialog zwischen seinen Arbeiten und denen der ausstellenden Künstler.

 Die Allgemeingültigkeit der Zeit, ihre Flüchtigkeit und Unvergänglichkeit sind die grundlegenden Bildthemen der drei ausstellenden Künstler. In ihren Arbeiten wird die Gegenwart in unterschiedlichen Varianten des Sichtbarmachens zeitlos verankert. In dieser außergewöhnlichen Ausstellung sehen wir keine Erfindung von neuer Kunst, sondern eine Veranschaulichung aus dem nachvollziehbar Vorhandenen. In diesem Sinne werden die Ausstellungsbesucher aufgefordert in Ruhe Schlüsse aus Erfahrenem und Empfundenem zu ziehen und die kraftvolle Bejahung und Lebensfreude der beteiligten Künstler zu teilen.

 Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Februar 2015 nach telefonischer Vereinbarung zu besichtigen.

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