Category Archives: Contemporary interpretation of old manuscripts

Writing 2019 International Calligraphy Symposium

Writing 2019 International Calligraphy Symposium

exploring the linear graphic

We are delighted to announce our next international symposium will be held in the beautiful city of Vienna in Austria from Monday 15th to Friday 19th July 2019.

The Global Calligraphy Vienna (GCV) and International Research Centre for Calligraphy (IRCC, Sunderland, UK) are collaborating jointly to deliver this symposium to you.

The theme this year is the exploration of the ‘linear graphic’ or the gestures of lines. We have arranged a team of renowned calligraphers and artists.

Sigrid Artmann, Ewan Clayton, Denise Lach, Yves Leterme, Abd A. Masoud

We have also devised a range of workshops that would enlighten your approach to calligraphy. No matter what your skill level or experiences are, each workshop is tailored to enrich your calligraphic development.

Classes will finish by early afternoon to allow participants to work on their own in the calligraphy studio.

Vienna was voted recently as the most liveable city in the world. It is also the cultural centre of Austria celebrated with its numerous museums, art galleries and historic opera houses. The relaxing environment and friendly atmosphere will certainly make this symposium a memorable experience.

Abd A Mosoud, Director of GCV

Dr Manny Ling, Director of IRCC

February 2019

From the Symposium Team

 

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برنامج مبدعون | الفنان تشكيلي عبد الوهاب مسعود

New Profile by Nuqta – نقطه

Nuqta is a Calligraphy Plattform were peploe can discover wonderful examples of Arabic typography and calligraphy from all over the world.

nuqta

Arabische Kalligrafie Kurs im Schrift- und Heimatmuseum Bartlhaus

„Arabische Kalligraphie einmal Anders“ Anleitung und Konzept: In dem Kurs „Arabische Kalligraphie einmal Anders“ werden Sie eine Einführung in die Arabischen Kalligraphie, seine Bedeutung und Entstehung bekommen. Sie werden die unterschiedlichen Stilarten kennenlernen die sich aufgrund der großen Ausdehnung des arabischen Reiches entwickelt haben. Arabische Kalligraphie wird traditionellerweise mit dem Schreibrohr geschrieben. In diesem Kurs erlernen die Teilnehmer ihr Schreibrohr selbst zu schnitzen. Diese Fingerfertigkeit, die Umwandlung von einem Schilfrohr oder Bambusast zu einem Schreibutensil ist eine Kunst für sich und hat eine lange Tradition in der arabischen Schreibkultur. Mit dem Bilderverbot im Islam erlangt die Schrift schon bald eine überragende Bedeutung. Auf Grund dessen wurde die Arabische Kalligraphie auch als Instrument für die Dekoration an Bauwerken verwendet. Sie werden das arabische Alphabet in einer Schönschrift erlernen mit dem Ziel Namen und kurze Sprichwörter zu schreiben. Ein mit Hand geschriebenes Wort oder Text vermittelt die Persönlichkeit, das Gefühl des Schreibers im Gegensatz zum uniformen Schriftbild digitaler Geräte.        

Sie lernen das arabische Alphabet von rechts nach link zu schreiben und haben die Möglichkeit ihre Kreativität zum Ausdruck zu bringen. Am Ende dieses Kurses werden Sie durch die Arabische Kalligraphie eine neue Dimension der Schrift erfahren haben. Teilnehmer erhalten in dem Kurs Informationen über Schrift, Proportionen und Größe, Führung und richtige Neigung des Schreibrohrs sowie über Dosierung der Tinte bekommen.
Arabischkenntnisse sind nicht notwendig. Wenn Sie sich der spirituellen Reise der Kalligraphie anschließen möchten genügen Interesse, Freude am Schönen und vor allem Ausdauer. Für Schreibrohr, Tinte und Unterlagen fallen Materialkosten von €10,- an.

Arabische Kalligrafie Kurs im Schrift- und Heimatmuseum Bartlhaus

Arabic calligraphy course in the script museum

Zeitgenossen

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Ab 5. Februar sind die beiden Künstler Eduard Diem und Philipp Heckmann in der Rearte Gallery zu Gast und präsentieren gemeinsam mit Abd A. Masoud ihre jüngsten Arbeiten.

Die Ausstellung „ZEITGENOSSEN“ wird von Herrn Prof. Gerhard Habarta (Internationales PhantastenMuseum, Wien) offiziell eröffnet.

 Eduard Diem ist seit fast 60 Jahren künstlerisch aktiv tätig. Er ist sowohl Maler wie Bildhauer.

Die Skulpturen, meist aus Bronze, zeigen Köpfe, Tiere, Menschen als Paar, Tänzer in ihrer Bewegung oder abstrakte Objekte, die der eigenen Fantasie Raum geben.

Der Reiz seiner Arbeiten liegt in der lebendigen Vielfalt all seiner Ausdrucksformen, rund, kantig, glatt und rau. Dadurch konnte Eduard Diem vermeiden, dass seine Arbeiten zum Firmenlogo mutieren. Sich nach einem Erfolg immer wieder selbst zu kopieren liegt ihm nicht. Ständig findet er neue Formen und Umsetzungsmöglichkeiten für seine Werke.

Die Arbeiten von Eduard Diem sind von Vielfalt und Wandel geprägt, seine Bilder von ungewöhnlicher Leuchtkraft.

 Philipp  Heckmann ist ein Bildermacher. In dem Sinn in dem manche Komponisten Liedermacher sind. Liedermacher sind keine Geräuschemacher von diffiziler, abstrakter Ästhetik sondern singen Geschichten, Balladen und Liebeslieder über das Leben, die Welt und ihre Ideen und Wünsche.

Und genau das macht Philipp Heckmann als Bildermacher.

Prof. Gerhard Habarta (Internationales PhantastenMuseum, Wien)

Der gebürtige Jordanier Abd A. Masoud findet seine Inspiration in alten Manuskripten und Karten. Auf Leinwand setzt er kalligrafische Sinntexte und vereint sie mit Ornamenten und Symbolen zu neuen Bildaussagen. In seiner als Gesamtkunstwerk zu bezeichnenden Rearte Gallery lädt er bereits seit über 5 Jahren Künstler zu gemeinsamen Ausstellungen ein und schafft damit einen anspruchsvollen Dialog zwischen seinen Arbeiten und denen der ausstellenden Künstler.

 Die Allgemeingültigkeit der Zeit, ihre Flüchtigkeit und Unvergänglichkeit sind die grundlegenden Bildthemen der drei ausstellenden Künstler. In ihren Arbeiten wird die Gegenwart in unterschiedlichen Varianten des Sichtbarmachens zeitlos verankert. In dieser außergewöhnlichen Ausstellung sehen wir keine Erfindung von neuer Kunst, sondern eine Veranschaulichung aus dem nachvollziehbar Vorhandenen. In diesem Sinne werden die Ausstellungsbesucher aufgefordert in Ruhe Schlüsse aus Erfahrenem und Empfundenem zu ziehen und die kraftvolle Bejahung und Lebensfreude der beteiligten Künstler zu teilen.

 Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Februar 2015 nach telefonischer Vereinbarung zu besichtigen.

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Lunar eclipse

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Lunar eclipse

This painting was based on the manuscript from

Abu Al fazl Altflisi (C .1479) Kitab madkhal al-nujum

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